SONDERAUSSTELLUNGEN

 

 

 

 

 

 

 

Als Ergänzung zu den ständigen Ausstellungen, werden jährlich zwei Sonderausstellungen gezeigt

 

Aktuell

69. Sonderausstellung „Volle Kanne – Kaffee oder Tee?“ vom 30.11.2019 bis 23.02.2020

 

Ausstellungseröffnung am 29.11. um 19.30 Uhr, Museum im Hirsch, Buoch

In seiner 69. Sonderausstellung widmet sich das Museum im Hirsch einem aus dem täglichen Leben fast verschwundenen Gegenstand. Die Kaffeepause, der Kaffeeklatsch, der Kaffee to go und die Tasse Tee gehören zu unserem Alltag. Weitgehend verschwunden – und durch die Thermoskanne ersetzt – ist jedoch die Kaffee- oder Teekanne. Sie standen früher im Blickpunkt der Kaffeetafel und der Tea-Time. Wir möchten mit unserer Ausstellung die Vielfalt der Formen, Farben und Muster zeigen. Es gibt sie in schlichtem weiß und mit Blümchen, schlank und dickbauchig, von klein bis groß, von kitschig bis edel, aus Porzellan, Email, Silber und Keramik. Zur Ausstellungseröffnung am 29. November um 19.30 Uhr laden wir herzlich ins Museum im Hirsch ein. Eine kurze Einführung und ein kleines Büfett stimmen in das Thema ein und wir freuen uns über viele Gäste.

Die Ausstellung ist vom 30.11.2019 – 23.02.2020 samstags von 14-16 und sonn- und feiertags (außer 24.12.) von 10-12 und 14-16 Uhr geöffnet.

Am 12.01.2020 und 02.02.2020 bieten wir eine Führung mit anschließendem Kaffee und Kuchen für € 5.- an.
Anmeldungen hierzu unter Tel. 07151/71784 oder cw@fezers.de.

Für Gruppen vereinbaren wir gerne besondere Termine.  

 

 

 

 

 

 

Sonderausstellung Nr. 68

„Darauf stehen wir!“ Vielversprechend klingt das Thema der neuen Sonderausstellung, die gleichzeitig mit dem Start der Remstal-Gartenschau ab dem zweiten Mai-Wochenende im Buocher „Museum im Hirsch“ zu sehen sein wird. Nicht nur auf dem Plakat, sondern auch in der Vitrine erinnert eine markante Saurierkralle daran, worauf alle im Remstal und auf der Buocher Höhe stehen, ohne sich immer darüber Gedanken zu machen: Nämlich auf Böden, Gesteinen und Fossilien – tief im Untergrund zu unseren Füßen.

Die verborgene, exotisch anmutende Welt der Urzeit bis vor gut 200 Millionen Jahren beleuchten wir mit einem beachtlichen Aufgebot an versteinerten Reptilien, Fischen, Ammoniten und Pflanzenteilen – darunter faszinierende Original-Exponate aus der Sammlung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart. Die Bausteine unserer Landschaft werden an der geologischen Treppe vorgestellt – ein fast bis zur Museumsdecke reichendes Modell mit harten Sandsteinformationen und weichen Mergelschichten, wie sie entlang unseres frisch erneuerten Geologischen Pfades zwischen Grunbach und der Buocher Höhe im Gelände zutage treten und anschaulich erklärt werden. Um die Rolle der Böden als Schnittstelle zwischen Gestein, Klima, Pflanzen und menschlichen Aktivitäten zu illustrieren, vergleichen wir einige typische Bodenprofile der Region. Zumindest die kleineren Gäste dürften sich auch für den „Wühltisch“ mit vielfältigen Kieselsteinen aus der Rems sowie die Malbögen mit Urgetier begeistern. Die bis zum 29. September 2019 dauernde Ausstellung ist an Wochenenden von 14-16 Uhr geöffnet, sonntags zusätzlich von 10-12 Uhr. Zur Vernissage am Freitag, 10. Mai, um 17 Uhr im Museum im Hirsch laden wir herzlich ein.

Vernissage
10.05.2019 19:30 Uhr im Museum im Hirsch, Remshalden-Buoch, Eduard-Hiller-Str. 6
Programm:
Einführung in die Ausstellung
Musikalische Begleitung durch das Gitarren Duo Feit

Ausstellungsdauer 11.05.2019 bis 29.09.2019.
Die Ausstellung endet wieder mit einer musikalisch / literarischen Stunde.

Öffnungszeiten :
Samstag 14-16, Sonn-und Feiertage von 10-12 und 14-16 Uhr (am 24.12.18 geschlossen)
Termine für Gruppen unter Tel. 07151/71784

 
 
Rückblick auf die Sonderausstellung Nr. 67
Ausstellung Altes Spielzeug

Unter dem Titel „Altes Spielzeug“ der 67. Sonderausstellung verbargen sich unzählige Exponate die die Welt des Spiels widerspiegeln. So war eine fein restaurierte Puppenstube von ca. 1890, ein Kaufladen von 1910 sowie eine gut eingerichtete Puppenküche von ca. 1860 zu sehen.

Natürlich durften auch Modelleisenbahnen verschiedender Hersteller, Blechspielzeug, Papiertheater oder Ausschneidebogen nicht fehlen. Zu sehen waren bekannte und heute nicht mehr bekannte Brett- und Kartenspiele wie Hammer und Glocke, aber auch Klassiker wie Schach oder Mühle, Gedulds- und Geschicklichkeitsspiele, Schaukelpferd, Puppen, Plüschtiere, Kegelspiele und Kreisel aller Art. Hinzu kamen Dampfmaschinen, ja eine ganze Werkstatt mit Transmissionsriemen sowie unterschiedlichstes Holzspielzeug, darunter ein erzgebirgisches Holzfiguren-Arrangement von ca. 1900. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Es gab unendlich viel zu entdecken. Einige Spiele konnte man auch selbst ausprobieren, so zum Beispiel ein Wurfspiel aus der Schweiz.

 

 

Eine kleine Auswahl aus der Ausstellung „Altes Spielzeug“