PUBLIKATIONEN
Buocher Hefte
Erschienen sind seit 1983 45 Buocher Hefte. Sie enthalten lesenswerte Beiträge u.a. zur Heimatkunde, zur Ortsgeschichte Buochs, über bildende Kunst, Literatur, naturkundliche Themen und über Persönlichkeiten, die in unserem Dorf gelebt, gewirkt und Spuren hinterlassen haben.
Die Buocher Hefte kosten 8,– Euro.
Die Hefte Nr. 1 bis 25 gibt es zum Sonderpreis von 2,– Euro.
Die Buocher Hefte sind im Museum im Hirsch erhältlich, oder können hier bestellt werden..
Hier gehts zum Inhaltsverzeichnis Buocher Hefte Nr. 1-44
Neu: Buocher Heft Nr. 45
Das neue Heft spannt wieder einen großen thematischen Bogen. So wird die 125-jährige Geschichte des Vereins und die dazugehörende Sonderausstellung von Bernd Fischer aufgearbeitet. Die Ausstellung „Stich für Stich“ zeigte die Vielfalt der Jahrhunderte alten Technik mit beeindruckenden Beispielen wie farbenfrohem Poncho aus Mexiko oder eleganten Jacken aus Nepal und Jordanien.Der neue Waldkindergarten die „BuochFinken“ stellt sich vor und eine Gartenanlage des 19. Jahrhundert ist Thema. Schon immer waren Künstler in Buoch tätig. Der Beitrag zur Künstlerin Simone Fezer, die durch die Skulptur vor dem Museum und den seit vielen Jahren gestalteten Ausstellungsplakaten für die Sonderausstellungen des Heimatvereins mit Buoch verbunden ist, setzt diese Tradition fort. In die faszinierende Welt der Spinnen entführt der Beitrag von Christian Schulz. Die Ortsrundgänge werden mit dem Beitrag von Ernst Rose „Um Buoch herum“, fortgesetzt. Auch die ungelöste Herkunft der Schreibweise von Buoch kommt zur Sprache . Ein Nachruf für Harald Deiss von Sylvia Veronelli ergänzt die Reihe „Buocher Leut“. Viele Besucher erfreuten sich an der 77. Sonderausstellung „Hollywood in Buoch“ mit Kinoheftchen, Plakaten, Vorführgeräten etc. aus den 1950-1980er Jahren. Das neue Heft ist im „Museum im Hirsch“ zum Preis von € 8.- erhältlich. Mitglieder des Heimatvereins erhalten es kostenlos.
Buocher Heft Nr. 44
Dass die Buocher Geschichte nicht auserzählt ist, zeigt das Buocher Heft Nr. 44. Das Heft stellt Persönlichkeiten vor, welche die Ortschaft prägten – und noch immer prägen. Und es zeigt, welche Problem es etwa in den 1960er-Jahren gab. Zum Beispiel zu wenig Telefonanschlüsse.
Das Künstlerpaar Riel wird porträtiert und man ist fasziniert von der Unterschiedlichkeit der beiden Persönlichkeiten und ihrer gegenseitigen künstlerischen Unterstützung.
Ein Leben in Versen schildert die Dichtkunst der Buocherin Erna Stengel geb.Seiz, dichtende Erdbeerbäuerin. Sie porträtiert die großen und kleinen Geschehnisse zwischen 1960 und 2000 liebenswert und mit sehr viel Humor.
Spannend wird die Fund-Odysee des Buocher Spartöpfchens geschildert, das eines der zentralen Ausstellungstücke in der Keramikabteilung ist.
Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums Remshaldens erzählt Bernd Fischer, der letzte Bürgermeister von Buoch, von den kommunalpolitischen Herausforderungen vor dem Zusammenschluss mit Grunbach.
Die Geschichte der zwei Buocher Heimatlieder wird erzählt.
Wahre Schätze ans Licht bringt die faszinierende Geschichte des Hauses Bimini, das als s.g. Turmhaus einer der Höhepunkte der östlichen Villenzeile ist. In diesem Haus ging alles ein und aus, was in Württemberg und in der Welt bis in die 1920er Jahre Rang und Namen hatte – eine spannende Neuentdeckung.
Die neue Rubrik „Altes Handwerk“ führt ein in die Welt des Bäckerhandwerks, erzählt von Schwarz- und Weißbäckern und endet mit Rezepten.
Die Spielfreude der Buocher Bühnenfreunde bei dem 2023 mit großem Erfolg aufgeführten Stück „Helden“ von B. Shaw wird im Werkstattbericht deutlich.
Buocher Heft Nr. 43
Ernst Rose und Sylvia Veronelli sind begeistert, welch reiche Vielfalt und Themenbreite das neue Buocher Heft Nr. 43 aufweist, das soeben erschienen ist. Das Redaktionsteam dankt vor allem den kreativen und schreibfreudigen Autorinnen und Autoren, die das Heft zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.Entsprechend der vielfältigen Aufgabenstellung des Heimatvereins Buoch wird ein breiter Themenbogen geschlagen. Die Ideen und Herausforderungen, welche die Neugestaltung der Dauerausstellung „Unter Kunsthandwerkern“ prägten, zeigt eindrucksvoll Christel Fezer auf. Jürgen Gaugele führt uns kenntnisreich durch die Geschichte der Tonträger, die dem Museum im Hirsch neue Besucherkreise erschließen konnte. Mit Martin Baier aus Winnenden tauchen wir ein in die von Buoch inspirierten Gedichte von Christoph Lippelt, der den Stuttgarter Literaturpreis erhielt, lassen uns vom neueste Beitrag in der Rubrik der „Buocher Bücher“ von Margret Baum überraschen und genießen eine alte Remstal-Romanze unseres früheren Mitbürgers Theodor Golder.
Daniel Klumpp erzählt einfühlsam und humorvoll von seinem Erlebnis mit einem gefiederten Gast. Wie wichtig Kleingewässer wie unser Weiher für Amphibien sind, bringt uns Ursula Zeeb eindringlich nahe Unser Förster Andreas Münz lässt uns an seinen Naturbeobachtungen teilhaben und Rudolf Schwind begeistert mit zauberhaften Bildern über die Flora und Fauna in den Streuobstwiesen. Die spannende Baugeschichte der Villa Malepartus und das Leben in diesem besonderen Haus schildert Sylvia Veronelli, während Harald Deiss von alten Friedhofsmauern, aktuellen Ärgernissen und spannenden Geschichten aus alten Bibeln berichtet. Das Buocher Heft kann online (www.heimatverein-buoch.de) und im Museum im Hirsch erworben werden.
Buocher Heft Nr. 42 zeigt neue Schätze der Ortsgeschichte
Das vorliegende neue Buocher Heft Nr. 42 zeigt Altbekanntes in einem völlig neuen Zusammenhang und eröffnet den Blick auf neue, ungeahnte Schätze. Das Redaktionsteam ist gespannt, welche Entdeckung Sie am meisten fasziniert, Sie begeistert, Sie nachdenklich oder neugierig macht.
Die Schätze, die das Landesdenkmalamt bei Grabungen in Buoch im Jahr 2021 entdeckte, stammen aus einer fernen Zeit. Dr. Aline Kottmann und Katalin Puster nehmen uns mit auf diese spannende Entdeckungsreise in die Zeit des Mittelalters und darüber hinaus. Sylvia Veronelli und Ernst Roase zeigen die „versteckten Schätze“ in Buoch, zum einen beim historische Ortsrundgang der Gemeinde Remshalden und zum anderen im zweiten Teil des umfassenden Ortsrundgangs. Christel Fezer bringt uns den Zauber der Weihnacht und eine eindrucksvolle Künstlerpersönlichkeit nahe mit der „Musberger Krippe von Anna Fehrle“. Es gibt zudem eine neue Rubrik „Buocher Bücher“ in der uns Sylvia Veronelli als besonderen Leseschatz: das Buch „Arko und seine Freunde“ von unserem früheren Mitbürger Wilhelm Schick ans Herz legt. Und wir tauchen mit Ursula Zeeb ein in die einzigartige Nachtwelt der heimischen Fledermäuse.
Buocher Heft Nr. 41
Das neue Buocher Heft Nr. 41 ist da. Bei der Hauptversammlung des Heimatvereins Buoch am 10. Juli 2021, führte Ernst Rose in das neue Buocher Heft ein.
Die Artikel behandeln sehr unterschiedliche Themen zu Natur, Geschichte und Persönlichkeiten mit Bezug zu Buoch.
Die Werbeaktionen für die „Buocher Sommerfrische“ Ende des 19. Jh. bis ca. 1920 stellt Sylvia Veronelli vor. Es gab erstaunlich viele Angebote für die Sommergäste die oft jährlich wiederkamen.
In einem weiteren Beitrag geht es um den Historischen Ortsrundgang in Buoch. Zurzeit werden die 8 Informationstafeln für die einzelnen Stationen vom Heimatverein erarbeitet. Dazu gibt es nun den ersten Teil einer Serie mit der Beschreibung von Kirche, Pfarrhaus, Gemeindehaus, Rat- und Schulhaus von Ernst Rose.
Mit den Glocken und dem schweren Geschäft des Glockenläutens in älteren Zeiten sowie dem Taufstein befasst sich Harald Deiß in seinem Artikel.
Besonders interessant ist der Beitrag von S. Veronelli zu Ludwig Pfau, einer Persönlichkeit des Vormärz und seinen Verbindungen nach Buoch. Er war Lyriker, Revolutionär, Publizist, Parteigründer, Kunstkritiker und Weltbürger. Sein Abgesang auf die Badische Revolution mit dem „Badischen Wiegenlied“: „Schlaf mein Kind, schlaf leis, dort draußen steht der Preuß“ das im „Eulenspiegel“ veröffentlicht wurde mag manchem bekannt sein. Beiträge zu den Ausstellungen im „Museum im Hirsch“ „Volle Kanne – Kaffee oder Tee“, „Angezündet – Feuer & Flamme“ und der Bericht „Mit dem Förster durch das Jahr“ von Andreas Münz runden das Heft ab.
Das neue Buocher Heft st erhältlich während der Öffnungszeiten im Museum im Hirsch in Buoch.
Oder per E-Mail bei
Buocher Sonderheft Nr. 31 zu Hans Gottfried von Stockhausen
Das Buocher Heft Nr. 31 ist ein Sonderheft mit Beiträgen zu Hans Gottfried von Stockhausen, dem bekannten Glasmaler, Maler und Zeichner. Hans Gottfried von Stockhausen wurde vor allem bekannt durch seine über 500 Kirchenfenster und architekturgebundenen Arbeiten im In- und Ausland. Das Buocher Heft ist mit zahlreichen farbigen Abbildungen der von ihm geschaffenen Kirchenfenster aufwändig gestaltet. Es ist zum Sonderpreis von 12,– Euro erhältlich.






Chronik des Ortsteils Buoch
Verfasser des Werkes mit dem Titel „Buoch in Wort und Bild – Aus der Geschichte eines schwäbischen Dorfes“ ist Karl Apel. Der Autor vieler Beiträge in den Buocher Heften hat mehrere Jahrzehnte im Dorf gelebt. Er ist dessen Geschichte durch intensives Forschen im Ortsarchiv, in den Kirchenbüchern und in den Archiven des Landes Baden-Württemberg und der evangelischen Landeskirche nachgegangen. Sein reich bebildertes Buch beinhaltet auf mehr als zweihundert Seiten eine Zusammenfassung der Geschichte des Dorfes und eine Dokumentation des Lebens seiner Bewohner in den vergangenen Jahrhunderten bis in die Gegenwart.
Der Preis des Buches beträgt 14,– Euro, für Mitglieder unseres Vereins 10,– Euro.
Museumsführer
Er ist 1997 unter dem TiteL „Museum im Hirsch – Geschichte-Keramik-Dichter-Maler in Buoch“ erschienen.
Der Museumsführer kostet 3,–Euro.