Am Tag des offenen Denkmals endet die 80. Sonderausstellung „Kleine Playmobilwelten“ im Museum im Hirsch in Buoch. Viele Gäste hatte Freude an den nur 7,5 cm großen bunten Spielfiguren. Es sind ganz unterschiedliche Themenwelten aufgebaut, so eine Baustelle mit Bagger, Schaufeln und den Bauarbeitern, daneben steht eine mittelalterliche Stadt in der gerade Markttag ist. Gleich 3 Zirkusse mit Akrobaten sind zu sehen und eine Eisenbahn umrundet die Märchenwelt. Nicht fehlen darf eine Westernstadt samt Sheriffbüro und ein Fort. Wikingerschiffe blähen die Segel, ein Café und eine Polizeistation, die Arche Noah, eine Autowerkstatt und ein Bauernhof warten auf Besucher. Sondereditionen zeigen Maler wie van Gogh, griechische Götter, Goethe und Schiller oder Friedrich den Großen. Die Anzahl der Playmobilfiguren wächst ständig und die Schwarzwaldmarie ist eine der neuesten Kreationen.
Zum Tag des offenen Denkmals bietet sich in Buoch eine besondere Gelegenheit, sich über die Arbeit des Landesamts für Denkmalpflege zu informieren. Von 12.00 – 17.00 Uhr finden fortlaufend Führungen über die Ausgrabung der zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert hergestellten „rotbemalten schwäbischen Feinware“ statt. Aktuelle archäologischen Untersuchungen suchen nach weiteren Spuren der mittelalterlichen Töpferei und liefern neue Erkenntnisse über das Handwerk und seine Verbreitung. Bei der Führung werden die Ausgrabungen neben der Pfarrkirche sowie die Keramikabteilung im Museum im Hirsch vorgestellt. Treffpunkt ist auf der Wiese neben dem Pfarrhaus, Stuifenstr. 21 und „Museum im Hirsch“ Eduard-Hiller-Str. 6, Remshalden-Buoch.
Weitere Informationen per E-Mail unter