Heimatverein Buoch e.V.
- Museum im Hirsch -


Geschichte


Das Museum wurde im April 1987 in dem Gebäude des einst renommierten Gasthofs „Hirsch“ eröffnet. Das stattliche Anwesen war dem Zerfall preisgegeben, sollte abgerissen werden, wurde dann aber dank nachdrücklicher Bemühungen von Vorstandsmitgliedern des Heimatvereins Buoch in dreijähriger Arbeit von der Gemeinde Remshalden mit tatkräftiger Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern des Vereins, der Freiwilligen Feuerwehr Buoch, weiterer Vereine des Dorfs und auch Mitbürgern, die keinem Verein angehörten, liebevoll restauriert. Das 1784 errichtete Haus imponiert heute mit seinem ländlichen Fachwerk und ist eines der schönsten historischen Gebäude des Dorfes.


Seit seiner Eröffnung zeigt das Museum zwei ständige, im Lauf der Jahre durch weitere Exponate ergänzte Ausstellungen:


-Die Abteilung „Keramik des Mittelalters“ wurde federführend von sachkundigen Mitarbeitern  des damaligen Landesdenkmalamtes und

-die Abteilung „Dichter und Maler in Buoch“ maßgeblich von Angehörigen der Arbeitsstelle für  literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg konzipiert und gestaltet.


Außerdem präsentiert das Museum jährlich zwei Sonderausstellungen geschichtlicher, kulturgeschichtlicher und heimatkundlicher Thematik. Zum Thema dieser Ausstellungen werden regelmäßig musikalisch begleitete Lesungen veranstaltet. Autorenlesungen ergänzen das Angebot.


Das Museum wird während des ganzen Jahres von Angehörigen des Heimatvereins ehrenamtlich betreut.


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